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Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

Stand: 6. Februar 2026

1. Anbieter, Geltungsbereich

Anbieter und Vertragspartner ist Mohamed Ali Masmoudi, Kittlerstr. 33, 64289 Darmstadt, Deutschland, E-Mail: hello@burnerbouncer.com.

Diese AGB gelten für die Nutzung der SaaS-Plattform Burner Bouncer (Website, Dashboard und API) durch Verbraucher und Unternehmer.

2. Leistungsgegenstand

Burner Bouncer bietet eine API und ein Dashboard zur Erkennung von Wegwerf- bzw. temporären E-Mail-Domains sowie optionalen DNS-Prüfungen je nach Tarif.

Leistungsumfang, Quoten und Feature-Grenzen richten sich nach dem jeweils gebuchten Plan und den dokumentierten Limits.

3. Konto, API-Schlüssel, Sicherheit

Für das Dashboard ist ein Nutzerkonto erforderlich. API-Schlüssel sind vertraulich zu behandeln und dürfen nicht an unbefugte Dritte weitergegeben werden.

Der Kunde ist für alle Aktivitäten verantwortlich, die mit seinem Konto oder seinen API-Schlüsseln erfolgen.

Wir können Schlüssel oder Konten bei Missbrauch, Sicherheitsvorfällen oder Verstößen gegen diese AGB vorübergehend sperren oder dauerhaft deaktivieren.

4. Preise, Abrechnung, Laufzeit

Die jeweils zum Vertragsschluss ausgewiesenen Preise gelten. Die Abrechnung erfolgt über Stripe.

Upgrades werden sofort wirksam. Downgrades und Kündigungen werden zum Ende der laufenden Abrechnungsperiode wirksam.

Abonnements verlängern sich automatisch um die gebuchte Periode, sofern nicht rechtzeitig gekündigt wird.

5. Zulässige Nutzung

Die Nutzung muss rechtmäßig erfolgen. Untersagt sind insbesondere missbräuchliche Massenanfragen, Umgehung von Limits, Angriffe auf Systeme und rechtswidrige Verwendungen der API.

Wir dürfen bei konkreten Anhaltspunkten für Missbrauch Anfragen blockieren, Limits verschärfen und den Zugang einschränken.

6. Verfügbarkeit und Änderungen

Wir erbringen die Leistungen im Rahmen unserer technischen und wirtschaftlichen Möglichkeiten. Eine bestimmte Verfügbarkeit oder ein bestimmter Erfolg wird nicht garantiert.

Wartungen, Sicherheitsmaßnahmen und technische Änderungen können zu vorübergehenden Einschränkungen führen.

Wir können Funktionen, Limits und Preise mit Wirkung für zukünftige Abrechnungszeiträume anpassen.

7. Widerrufsrecht für Verbraucher

Verbrauchern steht grundsätzlich ein 14-tägiges Widerrufsrecht ab Vertragsschluss zu.

Bei Verträgen über digitale Inhalte/Dienstleistungen kann das Widerrufsrecht unter den gesetzlichen Voraussetzungen vorzeitig erlöschen, insbesondere bei ausdrücklicher Zustimmung zum vorzeitigen Leistungsbeginn und entsprechender Kenntnisbestätigung (insb. § 356 Abs. 5 BGB).

8. Haftung

Wir haften unbeschränkt bei Vorsatz, grober Fahrlässigkeit und bei Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit.

Bei leichter Fahrlässigkeit haften wir nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten und begrenzt auf den vorhersehbaren, typischen Schaden.

Im Übrigen ist die Haftung – soweit gesetzlich zulässig – ausgeschlossen. Für Ausfälle oder Fehler externer Drittanbieter (z. B. Cloud-/Zahlungsdienste) haften wir nur im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben.

9. Verbraucherstreitbeilegung

Wir sind nicht verpflichtet und nicht bereit, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen (§ 36 VSBG).

Die EU-ODR-Plattform wurde zum 20. Juli 2025 eingestellt (EU-Verordnung 2024/3228).

10. Schlussbestimmungen

Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts; zwingende Verbraucherschutzvorschriften bleiben unberührt.

Gerichtsstand für Kaufleute ist Darmstadt, soweit gesetzlich zulässig.

Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.